BiteButler

Beißzeiten heute

Dämmerung, Mond, Luftdruck und Wind für deinen Angelplatz. Such einen Ort oder nimm deinen Standort.

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Welche Arten wann aktiv sind

Dämmerung: Hecht, Zander, Karpfen, Brasse, Rotauge, Barbe, Bachforelle, Rapfen, Dorsch, Hering, Makrele, Plattfisch, Wolfsbarsch.

Nachts: Wels, Aal, Schleie, Quappe.

Tagsüber: Barsch, Rotfeder, Regenbogenforelle, Äsche, Meerforelle, Hornhecht.

Das ist die Grundregel. Kaltes Wasser verschiebt sie bei einigen Arten, Trübung und Wolken verlängern bei lichtscheuen Arten die Beißzeit in den Tag. Wie das an deinem Gewässer heute zusammenkommt, rechnet die App Stunde für Stunde.

So benutzt du die Beißzeiten

  1. Gib deinen Angelort ein, etwa den nächsten Ort am Gewässer, und wähl ihn aus der Liste. Oder tipp auf Mein Standort, wenn du schon am Wasser stehst.
  2. Lies oben die beiden dunklen Kacheln: Das sind die Zeitfenster für Morgen und Abend, in denen dämmerungsaktive Räuber am ehesten jagen.
  3. Prüf Mond und Luftdruck. Ein Wert, der in drei Stunden um mehrere Hektopascal fällt, kündigt meist einen Wetterumschwung mit Wind und Wolken an.
  4. Scroll zur Tabelle Stunde für Stunde. Dort siehst du die nächsten 18 Stunden mit Wind, Böen, Wolken und Regen und kannst den Angeltag planen.

So wird gerechnet

Das Morgenfenster reicht vom Beginn der bürgerlichen Dämmerung bis eine Stunde nach Sonnenaufgang. Das Abendfenster beginnt eine Stunde vor Sonnenuntergang und endet, wenn die bürgerliche Dämmerung vorbei ist. Sonne und Mond rechnet dein Browser aus den Koordinaten selbst aus.

Wetter und Luftdruck kommen von Open-Meteo. Für den Trend wird der aktuelle Luftdruck mit dem Wert von vor drei Stunden verglichen. Dein Ort wird nur in deinem Browser gespeichert, damit er beim nächsten Besuch schon eingestellt ist.

Tipps für die Praxis

  • Sei schon vor dem Fenster am Wasser. Wer erst zum Sonnenaufgang die Montage bindet, verpasst die beste halbe Stunde.
  • Bedeckter Himmel verlängert die Beißzeit lichtscheuer Arten wie Zander oft bis in den Tag hinein.
  • Der Luftdruck allein sagt wenig. Was er für den Fisch bedeutet, steht im Beitrag Luftdruck und Beißverhalten.

Häufige Fragen

Wann sind die besten Beißzeiten?

Für viele Raubfische sind es die Dämmerungen: die Zeit von der bürgerlichen Morgendämmerung bis etwa eine Stunde nach Sonnenaufgang und von einer Stunde vor Sonnenuntergang bis zum Ende der Abenddämmerung. Aal, Wels, Schleie und Quappe sind nachts aktiv, Barsch, Regenbogenforelle, Äsche und Hornhecht eher tagsüber. Die Wassertemperatur entscheidet mit, ob sie überhaupt fressen.

Was bedeutet steigender oder fallender Luftdruck fürs Angeln?

Weniger als oft behauptet. In kontrollierten Fangexperimenten mit Hechten hatte der Luftdruck keinen Effekt, Wind und Wassertemperatur dagegen schon. Ein Wetterumschwung bringt aber oft Wind und Wolken, und die wirken. BiteButler zeigt den Trend deshalb mit, gewichtet ihn aber gering und rechnet Fronten mit Abkühlung je nach Art stärker ein.

Was ist die bürgerliche Dämmerung?

Die Zeit, in der die Sonne bis zu 6 Grad unter dem Horizont steht. Draußen ist es dann noch hell genug, um ohne Lampe zu sehen. Für Fische mit Dämmerungsaktivität ist das Lichtniveau in dieser Phase entscheidend, nicht die Uhrzeit.

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